Mit Dummheit gegen Google

Mit Google Maps wird Radtour in Berlin zum Stresstest
Google Maps bietet ab sofort auch in Deutschland Routen für Radfahrer. Die Morgenpost hat die Anwendung auf Berlins Straßen getestet und stieß dabei auf Straßen, die gar nicht existieren.
Von Franziska Birnbach

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Wieder wird ein Google-Dienst schlechtgemacht, von einem Nutzer, der damit völlig überfordert ist. Was stellt die Morgenpost nur für Leute ein?
Ein Schreiberling, der einen Text zusammenhämmert, ohne überhaupt darüber nachzudenken, wie das Google Angebot sinnvoll zu nutzen wäre.
Dummes Geschwätz reicht völlig aus, für einen Versuch Google schlecht zu machen. Eine Kostprobe aus dem Artikel der Kaffeesatzleserin:
Für eine Strecke von Regensburg nach Prag berechnet Google eine Fahrtzeit von zwei Stunden und 31 Minuten. Für einen Weg von 264Kilometern eine durchaus ambitionierte Vorgabe, die selbst für gute Radfahrer schwer zu schaffen sein wird.

  • Google Maps Mit dem Fahrrad: Regensburg nach Prag wird nicht ausgerechnet.
  • Google Maps Mit dem Auto: Regensburg nach Prag in 2 Stunden und 31 Minuten.

Weiter so Frau Birnbach!

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Zeit Online Türkenblatt?

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Zeit Online jetzt mit Moschee im Titelbild.
Jetzt ist es eine Türkenzeitung geworden.
Eine Türkenzeitung brauche ich nicht.
Wer brauch schon eine Türkenzeitung.
Dafür habe ich ein deutsches Reisebüro!

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Islamunterricht, im Faschismus und in der Demokratie

Die Frau Maja Heinrich, früher auch Maja Zehrt, arbeitet auch für die Leipziger Volkszeitung, auch LVZ genannt. Im Jahr 2011 schrieb sie einen Artikel über den Islamunterricht.
Der Islam ist übrigens die Religion, die in vielen Ländern der Welt die Christen verfolgt. Viele tausend Christen wurden von den Anhängern des Islams, den Moslems, auch getötet, weil sie einer anderen Religion angehörten. Der Koran ist die Heilige Schrift des Islam, also wie die Bibel für die Christen. Für den Moslem ist der Koran das Wort Gottes, dem Folge zu leisten ist.
In der Demokratie Deutschland würde der Islamunterricht mit dem Koran gelehrt(?) werden. Der Imam kommt dann aus der Türkei?
Vor 70 Jahren war der Faschismus in Deutschland, Hitler und Himmler, vom Islam so begeistert, dass sie Moslems für ihren Vernichtungskrieg rekrutierten. Diese Moslem-Divisionen hatten auch Islamunterricht mit dem Koran.
Der Koran ist also für eine Demokratie(?) und einen Vernichtungskrieg(!) gut geeignet.
Alte Waffengefährten hier und hier.

Was finden Sie eigentlich so toll am Islamunterricht, Frau Heinrich?

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Die heilige Dreieinfältigkeit

Früher hätte darüber nur der Stammtisch
in der Dorfkneipe gelacht,
heute lacht darüber die ganze Welt.

Superintendent Martin Henker
„Wir müssen die 20 bis 40-jährigen über die Webseite im Internet erreichen!“ sagte der
Superintendent Martin Henker, Leipzig, am 11.06.2012.

Da haben Sie sich ein sehr hohes Ziel gestellt, Herr Henker. Wenn Sie jetzt noch dafür sorgen, Ihre Webseiten barrierefrei zu gestalten, dann sollte es auch gelingen.
Was ist barrierefrei, fragt Herr Henker?
Wunderbar, lieber einmal zuviel, als zu wenig gefragt.

Eine Webseite ist so zu gestalten, dass sie von allen Nutzern, unabhängig von ihren körperlichen oder technischen Möglichkeiten, uneingeschränkt (= barrierefrei) genutzt werden können.
Für Webprojekte, die von öffentlichen Einrichtungen ausgeschrieben werden, ist die Barrierefreiheit sogar gesetzlich festgelegt. Und die Kirche steht doch in der Öffentlichkeit, oder was meinen Sie, Herr Henker??

Barrierefreie Webseiten werden z.B. regelmäßig durch die Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen ausgezeichnet. An der Aktion Mensch sind auch die evangelischen Kirchen beteiligt.
Wie sagte der Herr Superintendent Henker: „Jeder Pfarrer kann seine Webseite machen wie er will. Da habe ich leider keinen Einfluss darauf.“

Eine Webseite muss individuell gestaltet sein. Die Webseite sollte zur Mitteilung der Gedanken ihres Besitzers dienen. Wenn der Besitzer der Webseite aber kein Mitteilungsbedürfnis verspürt, dann sollte er darauf verzichten, langweilige Texte zu verfassen. Es muss auch nicht erkennbar sein, dass er eigentlich keine Lust etwas mitzuteilen.
Es ist nur schwer vorstellbar, dass ein Vertreter Gottes, der jeden Sonntag eine Botschaft(?) verkündet oder mitteilt, auf der Webseite dazu nicht in der Lage ist.
Das Internet geht mit schlechten und langweiligen Content sehr konsequent um. Besucher kommen nur einmal zu diesen Webseiten und nicht wieder. Durch Google werden diese Webseiten abgestraft und in den Suchergebnissen wenig berücksichtigt.

Schlechte Beispiele

Und wie sieht die Präsentation der Kirche in der Öffentlichkeit aus?
Dabei geht es nur um die Webseiten der Kirchen in

Haben diese Webseiten irgendwelche Gemeinsamkeiten?
Die Darstellungen auf den Webseiten von Amberg, Arndt und Leistner sind in Bezug auf Information und technische Lösung langweilig, irreführendeine und Beleidigung für Auge und Geist.
Herrn Henker haben sie auch nicht gefallen. Hat er jedenfalls gesagt.

Wer sind diese Pfarrer?

Die drei Kirchengemeinden grenzen aneinander, irgendwie arbeiten sie auch zusammen.
Die drei Kirchengemeinden gehören zum evangelisch-lutherischen Kirchenbezirk Leipzig (Webseite: kirche-leipzig.de = ansprechende Webseite). Auf dieser Webseite ist erkennbar, wer in welchem Bereich des Kirchenbezirkes Leipzig tätig ist?

Superintendentur

  • Herr Henker – Superintendent
  • Pfarrerin Arndt – stellvertretende Superintendentin

Leitung des Kirchenbezirks

  • Kirchenbezirkssynode
  • Dr. Amberg – Vorsitzender
  • Kirchenbezirksvorstand
  • Herr Henker – Vorsitzender des Kirchenbezirksvorstand
  • Dr. Amberg – Mitglied des Kirchenbezirksvorstands
  • Pfarrerin Arndt – Mitglied des Kirchenbezirksvorstands

Das sieht doch nach Zusammenarbeit aus, oder??
Und bei dieser Organisationsstruktur hat der Superintendent keine Möglichkeiten, die Qualität der Webseiten innerhalb des Kirchenbezirkes zu beeinflussen?

Das Schönste kommt wie immer zum Schluss.
Herr Superintendent Henker: „Gut dass Sie mir diese Webseiten gezeigt haben. Da kann ich es morgen ansprechen!“
Wo will er es ansprechen und was will er ansprechen? Die Barrierefreiheit etwa?
Denken Sie, Herr Henker, ich habe es nicht gemerkt, dass Sie froh über das Ende des Gespräches waren?

Nach drei Monaten:
Ich habe natürlich auch kein Wunder erwartet.
Hat sich etwas an der Qualität der Webseiten geändert?
Nein! Natürlich nicht!

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Werde mein Freund!

Es klingt wie ein Hilferuf, dieses Schild in der Praxis.
Ist der Rufer einsam? Leidet der Rufer vielleicht unter seiner Einsamkeit?
Lasst uns Freunde werden!
Welche Form der Freundschaft schwebt ihr denn vor:
Eine Nutzfreundschaft. Die Beteiligten profitierten voneinander, aus welchen Motiven auch immer.
Eine Zweckfreundschaft. Gewisse Freizeitaktivitäten z. B. Sport werden miteinander durchgeführt.
Die Freundschaft. Diesen Menschen ist es in ihrer Beziehung zueinander nicht mehr wichtig, ob sie Gewinner oder Verlierer sind.

Ich habe sie fragen lassen, selber sprechen konnte ich sie nicht und habe wenig erfahren.
Sie wollte nicht darüber sprechen, auch nicht über facebook und ihre Webpräsentation. Kein Interesse!

Ihre Klientel, die regelmäßig wegen Rücken und die krummen Gliedmaße, zu ihr kommt, interessiert sich nicht für facebook oder ihre Webpräsentation.

Wen umwirbt sie eigentlich so freundschaftlich?
Sie weiß es sicher auch nicht.

Das ist schon sehr seltsam.

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Von der Dummheit

Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt lasst sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch -, und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht…

Dietrich Bonhoeffer, Theologe, von den Nazis 1945 ermordet!

Literaturangaben:

Dietrich Bonhoeffer: Von der Dummheit. In: Nach zehn Jahren, Rechenschaft an der Wende zum Jahr 1943. In: Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft, Christian-Kaiser-Verlag, achte Auflage, München 1958.

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Türken wollen Mehrheit in Deutschland

Berliner Morgenpost 18_August_2012Türkische Migranten wünschen sich eine Moslem-Mehrheit in Deutschland! Hier ist die Studie des Meinungsforschungsinstitut Info und hier ein Blick in die Studie.
Sie wollen es nicht nur sondern arbeiten bereits seit Jahren daran dieses Ziel zu erreichen. Darin bestärkt und aufgehetzt werden sie von dem türkische Ministerpräsident Erdogan und Bündnis 90/Die Grünen.
Erdogan, der regelmäßig seine Landsleute in Deutschland aufhetzt. …Assimilation ist ein Verbrechen am türkischem Volk oder …die Türkei sei die Schutzmacht für alle Türken, auch in Deutschland…
Die Türken in Deutschland sind für die Türkei des Herrn Erdogan die 5. Kolonne. So hat Hitler seine Kriege, die Überfälle auf fremde Länder, vorbereitet.
Die Grünen negieren die christliche Kultur in Deutschland und arbeiten daran, daß Deutschland islamisch wird (Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen).
Die Scharia steht bereits vor der Tür, es ist nur eine Frage der Zeit

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